Ab in den Zirkus – Gewinnen Sie Tickets vom Circus Monti

Circus MontiAm 14. März 2014 war es soweit. Der Circus Monti hat mit dem 30. Programm „bonjour la vie!“ im aargauischen Wohlen erfolgreich Première gefeiert. Das Artistenteam lässt im neuen Programm die Welt der heutigen Bohemiens aufleben und wusste damit das Premièrenpublikum mit aussergewöhnlichen, preisgekrönten Darbietungen und mitreissenden, wie auch verträumten Szenen zu überraschen und zu begeistern.

Ausverkaufte Ränge, wunderbare Stimmung und frenetischer Schlussapplaus mit Standing Ovations sorgten für einen würdigen Auftakt in die Jubiläumssaison. Der Circus Monti wird in den kommenden acht Monaten in 44 Orten und Städten der Deutschschweiz gastieren.

Der Anspruch des Circus Monti, alljährlich ein Gesamtkunstwerk in die Manege zu bringen, wird in der 30. Saison weitergeführt und noch verstärkt fortgesetzt. Inspiriert durch Henri Murgers “les scènes de la vie de bohème“ lässt das 23-köpfige Künstlerensemble das Universum der heutigen Bohemiens aufleben und erzählt deren Geschichten. Es wird gesungen und getrunken, gefeiert und getrauert, philosophiert und gedichtet. Auf nächtlichen Boulevards, in engen Mansarden und in belebten Cafés entstehen mitreissende Szenen wie auch verträumte, melancholische Momente.

monti3Leidenschaftliche und ausdrucksstarke Persönlichkeiten
Für das Konzept zeichnen Ulla Tikka, Andreas Muntwyler (Regie und Choreographie) sowie Lukas Stäger (Musik) verantwortlich. Sie haben die Lebensart, die Wünsche, Ängste und Träume der heutigen Bohemiens ins neue Monti-Programm einfliessen lassen und sind bereits bei der Auswahl der Ensemblemitglieder gezielt vorgegangen: “Wir haben als Artisten junge, neugierige und kreative Menschen engagieren können, die ihrem inneren Drang oder gar einer Berufung folgen und sich mit Leidenschaft der Artistik verschrieben haben. Künstler, die sich aktiv in den Entstehungsprozess des Programms einbringen wollten.“ Ausdrucksstarke und eigenständige Persönlichkeiten berühren denn nun auch die Zuschauerinnen und Zuschauer und nehmen sie mit auf eine emotionale Reise. Ein wahres Gesamtkunstwerk ist entstanden: Die einzelnen Darbietungen werden von den Artistinnen und Artisten derart geschickt verknüpft, dass diese nahtlos ineinander fliessen und kaum mehr Übergänge ausgemacht werden können.

monti1 Artistische Höhepunkte und Kapelle Sorelle
Auf dem Seil, am Trapez, als Kontorsionistin, mit einer Hand-auf-Hand-Darbietung oder einer einzigartigen Besenjonglage: Grazil balancierend, bestechend jonglierend, unbekümmert tanzend und federleicht fliegend, sorgen die Artistinnen und Artisten in ihren Spezialdisziplinen für artistische Höhepunkte. Mit dem Roue Cyr begeistert der Venezolaner Aimé Morales. Kürzlich ist er für diese Darbietung am bedeutendsten Nachwuchsfestival – dem „Festival Mondiale du Cirque de Demain“ in Paris – mit der Goldmedaille ausgezeichnet worden. Damit aber nicht genug. Selbst den wertvollsten Preis, den Publikumspreis, konnte er für sich einheimsen. Weiter überzeugt der 20-jährige Tobias Muntwlyer mit Manegenpartner Jacob Sharpe in einer rasanten Diabolodarbietung. Der um drei Jahre jüngere Bruder Mario hat für die Jubiläumssaison – ebenfalls mit dem Amerikaner Jacob Sharpe – eine Partnerjonglage erarbeitet, die ihresgleichen sucht. Passagen auf höchstem Niveau, präsentiert mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit, sorgen für viele staunende Gesichter. Gemeinsam mit Armelle Fouqueray verblüfft und überrascht Johannes Muntwyler mit einer selten gesehenen, komischen Illusionsdarbietung. Der jüngste Monti-Spross Nicola feiert dieses Jahr mit einem kurzen Auftritt sein Manegendebüt.

Das Duo Kapelle Sorelle (Charlotte Wittmer und Ursina Gregori) gestaltet die Inszenierung prägend mit. Bekannt ist das Duo für seinen verschrobenen Humor und seine eigenwillige Art von Musiktheater. Das Markenzeichen sind die Handorgeln, welche die beiden clownesken Figuren in der Manege mit einer Selbstverständlichkeit tragen.

monti4Musik als wichtiges Element
Ein wichtiges Element in der aktuellen Produktion ist die Musik. Um mehr Dynamik entstehen zu lassen, wurde die klassische Form des Circusorchesters aufgehoben. Die Zusammensetzung ist gezielt auf die Bedürfnisse der Inszenierung zugeschnitten worden. So spielt neu eine Cellistin mit. Weiter sind die Musikerin und die fünf Musiker im neuen, von Stefan Hegi kreierten Bühnenbild zentral platziert und bewegen sich immer wieder mit den Artistinnen und Artisten durch das Geschehen in der Manege. Lukas Stägers Kompositionen, er hat unzählige Stilrichtungen einfliessen lassen, werden vom Orchester mit viel Fingerspitzengefühl umgesetzt, tragen auffallend zu den Stimmungen des Stückes bei und sind so zu einem wichtigen Teil der Aufführung geworden.

Lichtdesigner Christoph Siegenthaler setzt das Ganze zauberhaft und wirkungsvoll in Szene. Die Inszenierung wird durch die von Barbara Mens kreierten, schlichten Kostüme vollendet. Solch ganzheitliche und aufwändige Inszenierungen sind in der Circusszene weit über die Landesgrenzen hinaus einzigartig und stossen auf viel Beachtung und Begeisterung.

Gewinnen Sie Tickets für 2 Personen
Wir verlosen 3 x 2 Tickets für eine Aufführung an einem der Standorte während der Saison 2014. Der Wettbewerb dauert bis am 10. April 2014. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Adressen dürfen für Werbezwecke verwendet werden.

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