Camerate Variabile – Liebeswerbung – Konzerte im Februar 2015

Foto: Camerata Variabile

Foto: Camerata Variabile

Kein Klaviertrio, kein Streichquartett, kein Bläserquintett, sondern alles zusammen: Das ist die camerata variabile. Das Ensemble wurde 1994 in Basel gegründet und besteht aus international tätigen MusikerInnen, die sich mit Hingabe der Kammermusik widmen. Ihr Modell sieht statt einer festen Besetzung bewegliche Formationen vor, die vom Solostück bis zum Nonett alle Kombinationsmöglichkeiten erlauben. Diese konzeptionelle Freiheit sowie die kammermusikalischen und solistischen Fähigkeiten der Musiker eröffnen der Programmgestaltung ein weites Feld.

Die camerata variabile führt in Basel (Gare du Nord), Zürich (Wasserkirche) und Neuhausen (Schloss Charlottenfels) eine eigene Konzertreihe durch mit jeweils fünf Saisonprogrammen. Regelmässig konzertierte das Ensemble auch in Aarau. Neu hinzugekommen ist mit Fribourg auch die Romandie. Die camerata variabile tritt erfolgreich an Festivals im In- und Ausland auf wie zum Beispiel bei „Schweizgenössisch“ im Radialsystem Berlin, dem Bastad Kammermusikfestival in Schweden, dem Festival Alpentöne sowie der Reihe Rezital! in der Tonhalle Zürich.

Im Februar gehts um die Liebe. Zwei musikalische Collagen von Blumen und Nacht stehen im Zentrum beider Programmteile – der Abend ist eine Hommage an die Nacht und an die Klippen, zwischen denen sich alle Liebesversuche bewegen. Eröffnet wird das Programm von Arnold Schönbergs Ein Stelldichein. In dem kurzen, selten zu hörenden Werk greift dieser wie in Verklärte Nacht auf ein Gedicht von Richard Dehmel zurück. Das 90 Takte umfassende Fragment wurde von Friedrich Cerha ergänzt und erstmals zur Aufführung gebracht.

Die Auftritte im Februar sind:

Basel, Gare du Nord: Donnerstag, 12. Februar 2015, 20.00
Zürich, Wasserkirche: Freitag, 13. Februar 2015, 19.30
Neuhausen, Schloss Charlottenfels: Samstag, 14. Februar 2015, 17.00

Details und Tickes unter: http://www.camerata-variabile.ch/spielorte.html

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